| 350 g | getrocknete Kichererbsen |
| neutrales Pflanzenöl (Sonnenblumen- oder Rapsöl) | |
| 1 | rote Zwiebel |
| 1 | Knoblauchzehe |
| 3 | Rüebli |
| 2 | rote Peperoni |
| 1 cm | frischen Ingwer |
| 1 dl | Gemüsebouillon |
| 5 dl | Kokosmilch |
| ½ TL | Kurkuma |
| 1 EL | Koriandersamen |
| ½ TL | Kreuzkümmel |
| ½ TL | Garam Marsala |
| Salz und Pfeffer | |
| ½ | Zucchini |
| 1 | Limette, Saft und Abrieb |
Vorbereitung: 12h 15min
Kochzeit: 25min
Auf dem Tisch: 12h 40min
Kichererbsen über Nacht in viel Wasser einweichen. Vor der Weiterverarbeitung abgiessen und gut abtropfen lassen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein würfeln. In einer passend grossen Pfanne in neutralem Pflanzenöl anschwitzen.
Koriandersamen in den Mörser geben und zu einem feinen Pulver stampfen. Mit Kurkuma, Kreuzkümmel und Garam Marsala vermischen. Gewürzmischung ebenfalls kurz mit an-rösten (Achtung: Die Gewürze verbrennen sehr leicht und werden dann bitter!).
Rübeli in Scheiben, Peperoni in Würfel schneiden und zusammen mit dem geriebenen Ingwer und den eingeweichten Kichererbsen beifügen und kurz mitdünsten.
Mit Gemüsebouillon und Kokosmilch ablöschen und ca. 25 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Zucchini würfeln und diese in Salzwasser ca. 2-3 Minuten blanchieren.
Fertig gekochtes Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten. Mit Limettensaft beträufeln, Limettenabrieb darüberstreuen und den blanchierten Zucchiniwürfeln garnieren.
Wenn es einmal schnell gehen muss, vorgekochte Kichererbsen aus der Dose oder dem Glas verwenden.
Das im Rezept enthaltene Gemüse kann problemlos durch saisonales Gemüse ersetzt werden.